Junge Rheinstettener Direktdemokraten an alter Wirkungsstätte

In der Woche nach den Faschingsferien besuchten zwei Vertreter der „jungen Rheinstettener Direktdemokraten“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Politik igitt“, initiiert von der Politik AG, den Gemeinschaftskunde-Unterricht verschiedener Jahrgangsstufen. Als ehemalige Mitglieder der Politik AG nahm die JRD die Einladung gerne an und erläuterte die Gründungsschritte einer Wählervereinigung, deren Unterschiede zu einer Partei sowie die Idee von Direktdemokratie. In der sich anschließenden Diskussion wurden Vor- und Nachteile dieser Art von Demokratie angesprochen. Im gemeinsamen Austausch war das stufenübergreifende Fazit: eine stärkere Beteiligung Aller kann das Interesse an Entscheidungen und die Akzeptanz für diese deutlich steigern.
„Gerade von bestimmten Themen betroffene Mitbürger, ob wahlberechtigt oder nicht, sollen hier mehr Fragen gestellt werden“, so hieß es in einer 9ten Klasse.

 

Hier noch einige Impressionen:

 

 

luca

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